Die Puszta und der Theiß-See – Erlebnis pur

Träum dich hin - nach Ostungarn!
 

khortobagy.jpegKennen Sie die sich am dynamischsten entwickelnde touristische Region Ungarns? Unsere goldenen Thermalwässer helfen nach dem Alltagstrott beim Verwöhnen von Körper und Seele, unsere Heilwässer bei der Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten, bei der Regeneration vor allem bei Problemen des Bewegungsapparates. 

Die Heimat der echten ungarischen Puszten erwartet auch Sie im Jahre 2010 mit ihrer ländlichen Romantik und den ungestörten Naturschönheiten des Theiß-Sees. Unsere hervorragenden Heil- und Wellness-Hotels, Appartements und Bäder mit freundlichem und kompetentem Fachpersonal und reichhaltigen Programmen bieten angenehmen Zeitvertreib. 
 
Für das Erreichen der Region spielt der Flughafen in Debrecen eine große Rolle, welcher seit Jahren aus Dresden und Leipzig Charterlinien empfängt. Erfurt kam hinzu.

Puszta und Theiß-See
Typisch Ungarn - wo das Wasser brennt und das Gulasch wirklich schmeckt.

 
Die große ungarische Tiefebene ist keine öde Landschaft, sondern ein wasserreiches Steppengebiet. In der Hortobágyer Puszta (www.hnp.hu) gibt es einen Ziehbrunnen, dessen Wasser so viel Methan enthält, dass es sogar angezündet werden kann, ein Hirtenzeichen und ein einzigartiges Phänomen! Sowohl die unendlich weite Puszta (UNESCO-Weltnaturerbe) als auch die Bäder, Badeseen und Flüsse (Donau, Theiß, Körös) ziehen zahlreiche Touristen an, für deutsche Gäste sind sie aber eher ein Geheimtipp. Unter der spiegelglatten Landschaft befindet sich das „heiße Gold” - das Thermalwasser wirkt heilend und entspannend, ist günstig für die Gesundheit und preiswert für die Geldbörse. In der Puszta sitzen Sie auch fest im Sattel! Das Reiten wird im unendlichen Flachland der Hortobágy, der sandigen Bugac-Puszta (südlich von Kecskemét) oder in den wildromantischen Gegenden am Theiß-See zu einem einzigartigen Erlebnis. Zahlreiche fachgerechte Reiterhöfe stehen den Liebhabern der Vierbeiner zur Verfügung.

Die Region „Puszta und Theiß-See” präsentierte sich als Partnerregion des Ungarischen Tourismusamtes auf dem Dresdner Reisemarkt (29.01.-31.01.2010) und am Vortag (28.01.2010., 14.00-17.00 Uhr) im Kulturpalast Dresden.
Debrecen is das kulturelle, religiöse, wirtschaftliche und touristische Zentrum der Region jenseits der Theiß. Die ehrenvolle Bezeichnung „Kalvinistisches Rom” verweist darauf, dass die Stadt das Zentrum der Reformation in Ungarn ist. Das Wahrzeichen der Stadt ist die große reformierte Kirche mit den beiden Türmen und der größten Glocke Ungarns. www.gotodebrecen.com
 
Das Gesamtkulturfestival im Frühling bietet musikalische Darbietungen sowie Ausstellungen jeder Art (15.03.-11.04.2010.). Der Blumenkarneval im August dreht sich um Blumenkunst und Unterhaltung pur (Karnevalswoche, 15.08.-20.08.2010, www.fonixinfo.hu).
Im Aquaticum Heil- und Badezentrum findet man tropisches Flair und südliche Gelassenheit. (www.aquaticum.hu).

Hajdúszoboszló ist ein altbekanntes „Mekka der Rheumakranken” aber neuerdings auch ein Mekka für Familien. Hier entsteht bald ein neues Erlebnisbad, Aqua-Palace genannt, dessen Angebot vom tropischen Bad, über Eishöhlenbad und Kinobad bis hin zum Baby-Mama-Becken reichen wird. (Eröffnung am 01.03.2010, www.hungarospa.hu)
Das „heiße Gold” wurde hier bereits 1925 entdeckt, als man bei der Suche nach Erdgas auf Thermalwasser stieß. Die Frauen der Gegend haben die Heilkraft bald erkannt, da ihre Gelenkschmerzen beim Wäschewaschen in den Wassergruben gelindert wurden. Heilwasser und Therapie stehen heute optimal und modern ausgebaut zur Verfügung. Das Folklore-Wochenende im Juli präsentiert alles, was typisch ungarisch ist. (23.07.-25.07.2010, www.hajduszoboszlo.hu).
Hajdúböszörmény ist die Hauptstadt der Heiducken. Die Heiducken waren einst Krieger, die hier im 17. Jh. von Stephan Bocskai als Grenzwehr gegen die Osmanen angesiedelt wurden. Das Heilbad dieses Ortes liegt in einer schönen Umgebung, das Gesundheitszentrum bietet eine breite Palette an Heilbehandlungen (Bocskaer Strand- und Heilbad, www.bocskaitermal.hu).
Die Besonderheit der Ortschaft Cserkeszőlő, die sich in dem von den Flüssen Theiß und Körös umgebenen Theißwinkel befindet, ist das Thermalwasser, das mit einer Temperatur von 82°C zu den heißesten Thermalwässern Ungarns zählt. Von Jahr zu Jahr hat sich der Ort ständig weiterentwickelt. Heute ist Cserkeszőlő ein Badeort von internationalem Ruf. Neben den klassischen Wasserbecken, Attraktionen und den verschiedenen Dienstleistungen zur Erhaltung der Gesundheit wurde ein spezieller klimatisierter Salzraum eingerichtet, in dem Anwendungen mit Bochnia-Heilsalz erfolgen. (www.cserkeszolo.hu)

In Martfű wurde im Sommer 2009 das renovierte Schwimm- und Thermalbad eröffnet. Das Bad ist ein ausgezeichneter Übungsplatz für Taucher, Kunstspringer und Synchronschwimmer.

Im Sóstóer Wald, der Lunge von Nyíregyháza, befindet sich das Aquarius Erlebnisbad. Der Badekomplex bietet Jung und Alt Erlebnisse, Erholung und Badespaß (www.sostort.hu). Im Nyíregyházer Zoo ist die neueste Investition eine „Grüne Pyramide“ mit dem „Ozenarium“, in dem Flora und Fauna des Indischen Ozeans präsentiert werden. Damit wird ein hervorragender Einblick in die „Welten“ der Kontinente geboten, durch die der Besucher geographisch und thematisch geführt wird. (www.sostozoo.hu). Das Vidorfestival (Lustiges Festival) vom 27. August bis 4. September 2010 bietet eine internationale und hochrangige Auswahl von Musik- und Gesamtkunstprogrammen. (www.vidorfest.hu)

In Szeged, in der Stadt der Sonne, der Jugend und des Wassers, entsteht bald das Aquapolis. Hier sorgt eine riesengroße Rutsche für einen erhöhten Adrenalinausstoß (Eröffnung im Februar 2010). Die Universitätsstadt am Theißufer hat der Welt das Vitamin C geschenkt – eine Entdeckung des ungarischen Wissenschaftlers und Nobelpreisträgers Albert Szentgyörgyi. Paprika hatte ihm nicht besonders geschmeckt, deshalb hatte er, statt es zu essen, damit zu experimentieren begonnen und so die lebensnotwendige Ascorbinsäure darin entdeckt. (www.szegedvaros.hu).
Die Szegediner Freilichtspiele auf dem Domplatz bieten zwischen 22. Mai und 22. August internationale Aufführungen wie My Fair Lady, Carmen und Hair. (www.szegediszabadteri.hu).
Der Dom von Szeged ist die einzige Basilika, die im 20. Jahrhundert in Ungarn erbaut wurde. Der auch Gelöbniskirche genannte Bau bildet eine überwältigende Kulisse für die Freilichtspiele.
Auf dem Internationalen Theiß-Fischfestival vom 2. bis 5. September 2010 kann der Besucher das feurige Gericht kennen lernen.
Ein eigenes Festival, das Hungarikumfestival, ist jedes Jahr allein den ungarischen Spezialitäten gewidmet.

Baja ist „die Stadt der Gewässer”, umarmt von der Donau und ihrem Nebenarm namens Sugovica. Jeweils am zweiten Samstag im Juli kocht auf dem Hauptplatz, dessen Struktur dem Markusplatz in Venedig ähnelt, die Fischsuppe in mehr als 2000 Kesseln. Anders als die Szegediner Fischsuppe wird die Bajaer Fischsuppe nicht scharf, aber dafür mit Nudeln serviert. Mediterranes Flair und Hochstimmung sind auf dem Fischsuppekochfestival garantiert.
In Kecskemét kann man das bekannteste Gebäude im Sezessionsstil, den Cifrapalast (Bunter Palast) bestaunen. Auf dem Hauptplatz von Kecskemét stehen Kirchen von nicht weniger als fünf Religionen beieinander.
Der Aprikosenschnaps (Pálinka, Barackpálinka) ist ein sehr renommiertes Getränk von Kecskemét. Seinen internationalen Ruf hat er in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts erhalten. Damals wurde auch dem Prinzen von Wales das königliche Getränk angeboten. „Mit Soda schmeckt er besser als Whisky, mit Tee besser als Rum!“ soll seine Majestät Edward angeblich bemerkt haben.
Zoltán Kodály, Komponist, Sammler und Hüter des ungarischen Volksmusikschatzes, war ein weltberühmter Kecskeméter Bürger. Das Glockenspiel vom Rathaus ist sein Werk, inspiriert von Klängen der Folklore. (www.kecskemet.hu)
Gyula ist die „Bastei der Gesundheit”. Im Burgbad ist neulich eine außergewöhnliche Saunalandschaft eröffnet worden, die nun das reiche Kur- und Wellnessangebot abrundet. Seit langem bietet das bräunlich gefärbte Heilwasser im Schlosspark Heilung und Erholung. Die auch in Deutschland bekannte Dürer-Familie (Albrecht Dürer der Jüngere war ein deutscher Maler, bedeutender Künstler zur Zeit des Humanismus und der Reformation) stammt aus dieser Gegend. Der Name Dürer leitet sich vom ungarischen Ajtósi ab. Ajtós war der Herkunftsort des Vaters Dürer und „ajtósi“ bedeutet „Türer“ auf Deutsch. Nach der in Nürnberg gültigen fränkischen Aussprache der harten Konsonanten wandelte sich der Name in „Dürer“ um. In Gyula finden während des ganzen Jahres Festivals statt. Vom 5. bis 7. Februar 2010 feiert man die fröhliche Verabschiedung des Winters mit dem Renaissancekarneval (www.gyulaikarneval.hu). Im April trinkt man Guiness-Rekord mit Obstschnaps (Pálinkafestival, 16.04.-18.04.2010, www.palinkafesztival.hu), im Sommer vergnügt man sich im Burgtheater (Gyulaer Burgtheater, 02.07. - 15.08.2010, www.gyulaivarszinhaz.hu) und im Dezember widmet man sich dem Genuss des Honigs (Honigfestival, 10.12. - 12.12.2010).
Als Kulisse für zahlreiche Veranstaltungen dient die mehr als 500-jährige gotische Ziegelburg. Hier kann man eine besondere Zeitreise in die Welt der Ritter erleben (www.gyula.hu).

Békéscsaba ist die Hauptstadt des Komitats Békés. Ungarns größte evangelische Kirche steht hier, bekannt ist auch das Museum Munkácsy. Munkácsy war ein großer ungarischer Maler, der sich sogar in Paris einen guten Ruf erworben hatte. Seine bedeutendsten Werke sind die drei sakralen Gemälde der so genannten Jesus-Trilogie (www.bekescsaba.hu).

Szarvas bietet aktive Erholung im „sanften Schoße des Körös-Tals” und den Genuss der Pflaume in jeder Form von der Pflaumenschnapsprobe, über das Kochen von Pflaumenmarmelade bis hin zur Pflaumenknödelverkostung vom 10.09. bis 12.09.2010 (Pflaumentage).

Orosháza-Gyopárosfürdő rühmt sich mit seinem Wundersee und dem wohltuenden Heilbad, aber auch mit dem jährlichen Europäischen Brotfest (20. August 2010, www.gyoparosfurdo.hu).

Der Theiß-See ist die ökotouristische Insel Ungarns und zugleich eine wichtige Ruhestation für die Zugvögel. Die Gegend ist für Urlauber mit dem Fahrrad, auf dem Wasser, zu Pferde oder für Wanderer bestens geeignet. Das Ökozentrum – eine neue Präsentationsstelle des Wasserschutzgebietes – entsteht bald in Poroszló. Der Theiß-See sorgt für Abkühlung am Tag, aber auch für heiße Nächte (www.tiszatoinfo.hu).
Wie gesagt, in der Region „brennt” es, allerdings nur mit kleiner Flamme und ganz friedlich, keine Angst! Das methanhaltige Wasser des feurigen Ziehbrunnens, die heilenden Thermalwasserquellen, das scharfe Paprika, Gulasch und Fischsuppe brennen hier.
Übrigens brennt auch das feurige Wasser, der Obstschnaps „Pálinka”. Pálinka wird aus allen möglichen Obstsorten reichlich hergestellt und in Maßen genossen. Der Békéser und der Szatmárer Pflaumenpálinka, der Kecskeméter Aprikosenpálinka und der als Hungarikum bekannte Kräuterlikör „Unikum” sind hier „zu Hause”.

Außerdem brennt die Csabaer Wurst (Kolbász), die vom 28. bis 31. Oktober 2010 auf dem Békéscsabaer Wurstfestival (www.kolbaszfesztival.eu) gefeiert, aber ganzjährig genossen wird. Die Pick-Salami aus Szeged dagegen bietet einen eher sanften Genuss.

Informationen über die ungarische Tiefebene und den Theiß-See finden Sie auf www.ungarn-tourismus.de, www.pusztaregion.hu, www.thermaltourism.hu und auf www.tiszatoinfo.hu

Kurangebote mit Direktflug ab Dresden nach Debrecen finden Sie bei Salamon-Reisen (www.salamon-reisen.de).

Zeitungsartikel siehe unter Presse Aktuell

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